PDF-Rechnungsgenerator

E-Rechnungs-Hinweise zuletzt geprüft: 04.10.2026

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Speichere deine Absender- und Rechnungs-Defaults einmalig und lade sie bei neuen Rechnungen mit einem Klick.

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In drei Schritten zur PDF-Rechnung

  1. Absender, Empfänger, Rechnungsnummer und die zutreffenden Rechnungs- und Leistungsdaten eintragen. Verwende deine eigenen Angaben statt der Beispieldaten.
  2. Positionen mit Beschreibung, Menge und Einzelpreis ergänzen. Wähle die für deinen Fall zutreffende Umsatzsteuerbehandlung. Die Kleinunternehmer-Option ist keine Prüfung deiner steuerlichen Voraussetzungen.
  3. Vorschau und Gesamtsumme prüfen, die PDF herunterladen und vor dem Versand kontrollieren. Bewahre das Dokument in deinem eigenen Buchhaltungsprozess auf.

Beispiel für zwei Rechnungspositionen

Fiktives Rechenbeispiel: Zwei Artikel zu je 25 € netto ergeben 50 €. Eine zusätzliche Position für Versand mit 5 € netto ergibt zusammen 55 € netto. Der Endbetrag hängt von der gewählten Umsatzsteuerbehandlung ab. Das Beispiel legt keinen passenden Steuersatz für deinen Verkauf fest.

Der Download ist eine normale PDF, keine XRechnung oder ZUGFeRD-Datei. Ob dieses Format für deinen konkreten Fall genügt, musst du vor dem Versand prüfen.

PDF-Rechnung oder strukturierte E-Rechnung auswählen

Anleitung aktualisiert:

PDF-Rechnung 2026: praktisch, aber nicht automatisch E-Rechnung

CrowFlip erstellt normale PDF-Rechnungen. Seit 2025 ist ein einfaches PDF nach der neuen deutschen Definition keine strukturierte E-Rechnung wie XRechnung oder ein geeignetes ZUGFeRD-Format.

Regelstand zuletzt geprüft: 04.10.2026

Typische Pflichtangaben

Welche Angaben erforderlich sind, hängt vom konkreten Umsatz und möglichen Sonderregeln ab. Für eine normale Rechnung gehören typischerweise diese Angaben dazu:

  • Vollständiger Name und Anschrift von Leistendem und Leistungsempfänger
  • Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, soweit erforderlich
  • Ausstellungsdatum und fortlaufende Rechnungsnummer
  • Menge und Art der Lieferung beziehungsweise Umfang und Art der Leistung
  • Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung
  • Entgelt, Steuersatz und Steuerbetrag beziehungsweise der zutreffende Steuerhinweis

Was 2026 bei E-Rechnungen gilt

Bis zum 31.12.2026 dürfen Rechnungsaussteller nach der allgemeinen Übergangsregel weiterhin eine sonstige Rechnung verwenden. Ein normales elektronisches PDF setzt dabei grundsätzlich die Zustimmung des Empfängers voraus.

Bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 € verlängert sich die Übergangsfrist für die Ausstellung bis Ende 2027.

Inländische Unternehmen müssen seit 01.01.2025 grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Dafür genügt laut BMF bereits ein E-Mail-Postfach.

Kleinunternehmer

Leistungen von Kleinunternehmern sind nach den aktuellen Regeln von der Pflicht zur Ausstellung einer E-Rechnung ausgenommen. Die Pflicht, E-Rechnungen empfangen zu können, bleibt für inländische Unternehmen jedoch bestehen. Der CrowFlip-Schalter für § 19 UStG steuert den Umsatzsteuerausweis im PDF – er macht aus dem PDF keine strukturierte E-Rechnung.

Häufige Fragen

Primärquelle

Für die zeitabhängigen E-Rechnungsregeln verwenden wir die FAQ des Bundesministeriums der Finanzen, Stand März 2026.

BMF: FAQ zur E-Rechnung

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PDF, E-Rechnung und Übergangsregeln erklärt